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Als die Stockholmer im März 2008 ihr lang erwartetes Debütalbum "...and it's
looking a lot like nothing at all" veröffentlichten, hatten sie schon etliche Touren
durch überfüllte Kellerclubs hinter sich und wurden in Foren und Blogs bereits
heiß diskutiert und gefeiert. Ihr Debüt wurde prompt mit viel Lob & Radioplays
überschüttet, während sich die erste Single "Put Me On, Bring Me Out"
deutschlandweit zum Geheimtipp unter Clubgängern entwickelte.
Im Sommer 2008 folgten ausgiebige Deutschlandtouren: Ob auf eigener
Headliner-Tour oder im Paket mit Friska Viljor - vor fast überall ausverkauften
Clubs bewiesen STOMPIN’ SOULS Abend für Abend, dass schwedische
Bands nicht umsonst einen exzellenten Ruf geniessen.
Jetzt herrscht Aufbruchstimmung im Hause STOMPIN’ SOULS: Die fünf
Stockholmer haben ihre Garage entrümpelt, den 60ies-Staub vom Equipment
gepustet - und bei der Gelegenheit in einer Ecke noch Synthesizer und einige
andere Instrumente entdeckt.
Mussten sich STOMPIN’ SOULS auf ihrem explosiven Debüt “...and it’s looking
a lot like nothing at all“ noch Vergleiche mit Landsmännern wie The
(International) Noise Conspiracy, Mando Diao oder The Hives gefallen lassen,
so ist “Silhouettes“ ein gewaltiger Schritt hin zur Eigenständigkeit.
Gemeinsam mit Produzent “Konie“ Ehrenkrona (u.a. The Horror The Horror)
haben STOMPIN’ SOULS den bandeigenen Sound weiterentwickelt und
herumexperimentiert. So finden sich auf “Silhouettes“ Synthieklänge und
neue Instrumente wie Mellotron, Fender Rhodes und Vibraphon.
Der Sound wurde entzerrt, die Songs transparenter arrangiert - ohne jedoch an
Energie zu verlieren! Um die frische authentische Atmosphäre einzufangen,
wurden die gesamten Aufnahmen – mit Ausnahme weniger nachträglicher
Overdubs - innerhalb von zwei kurzen Sessions komplett live eingespielt.
Feeling statt Perfektion.
Schon in den ruhigen Momenten des Erstlingswerks blitzte immer wieder die
Stärke der Band für große Gänsehautmomente auf, auf “Silhouettes“ wird das
Tempo häufiger gedrosselt: Auf 10 abwechslungsreichen Songs – von positiv
treibend wie die erste Single “I Wish I Were You“, die Welt umarmend (“Let
Your Love Shine“) bis düster und ruhig (“A Part Of Everything“) - beweisen
STOMPIN’ SOULS stets Stilsicherheit und ein Gespür für Songs, die auch nach
mehreren Durchläufen immer Neues entdecken lassen und umso länger im
Kopf nachhallen.