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25.05.10 bis 11.12.10
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04.11.10D - Heidelberg - Halle 02
05.11.10D - Bielefeld - Kamp
06.11.10NL - Amsterdam - Melkweg
07.11.10D - Bremen - Schlachthof
08.11.10D - Göttingen - Musa
09.11.10D - Hamburg - Fabrik
11.11.10SE - Stockholm - Södra Teatern
13.11.10D - Dresden - Beatpol
16.11.10D - Leipzig - Conne Island
17.11.10CZ - Prag - Kd Vltavska
18.11.10A - Innsbruck - Weekender
19.11.10A - Salzburg - Rockhouse
20.11.10A - Wien - Szene
21.11.10D - Kassel - Musiktheater
24.11.10CH - Zürich - Abart
26.11.10CH - Bern - Dachstock
27.11.10D - München - Muffathalle
28.11.10D - Schweinfurt - Stattbahnhof
29.11.10D - Nürnberg - Hirsch
30.11.10D - Osnabrück - Lagerhalle
01.12.10D - Hannover - Faust
02.12.10D - Köln - Live Music Hall
03.12.10D - Lindau - Club Vaudeville
04.12.10D - Stuttgart - Zapata
05.12.10D - Freiburg - Jazzhaus
07.12.10D - Essen - Zeche Carl
08.12.10D - Kiel - Pumpe
11.12.10D - Berlin - SO 36

Mehr Infos & Downloads

Rockmusik war nicht erwünscht in den frühen 90ern in Mexiko. Es gab wenige Läden, die Konzerte organisierten und die, die sich das trauten, riskierten meistens mehr als einfach nur ein paar kaputte Bierflaschen.  Gewalt war damals bei Konzerten an der Tagesordnung.

„Es gab viele Auseinandersetzungen im Publikum und auf dem Weg zum Konzert wurden Läden geplündert, Autos zerkratzt und Fenster eingeschmissen.“, erinnert sich Dario Espinosa, der Mitte der 90er mit ein paar Freunden PANTEÓN ROCOCÓ gründete. Es war nicht die erste Band, die in diesen Zeiten in Erscheinung trat und mit großer Wahrscheinlichkeit würde auch diese nach der Namensfindung in der Versenkung verschwinden. Aber dieses Mal schien es anders. Die Energie, die sich freisetze, wenn die Freunde musizierten, kannten sie so nicht, sie schien einzigartig.